Baroness Bunni

Baroness Bunni
GANZ NEU! ASIATISCHE DOMINA!  

Berlin-Schöneberg

Wilhelm-Kabus-Str. 21-35

2. Stock Atrium Eingang 1

nur besuchbar

 

Heute: nach Absprache

 
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Alter:27 Jahre
Geschlecht:weiblich
Körpergröße:165 cm
Oberweite:75 A
Typ:asiatisch
KF:36
Schuhgröße:36
Intimbereich:total rasiert
Haare:dunkelbraun, rückenlang, glatt
Augen:braun
Haut:hell
Sprachen:Englisch
Chinesisch
Service für:Herren
Bizarr Persönlichkeit:unnahbare, klassische Domina
Bizarr Service:A*lbeh.
A*ldeh.
Anfänger-Seminare
Bondage / Fess*ung
Breath C.
FS (prof.)
FF (prof.)
NS (prof.)
Nylons- / Strumpf-Erot. (prof.)
Pet-Play
Rohrst.-Erz.
prof. RS
Tr*mpl*ng
Verb. Ern.
Verbalerotik (prof.)

weitere auf Anfrage
Alle Angaben ohne Gewähr

Baroness Bunni

Wer bist du, Baroness Bunni? Was definiert dich?
Willkommen in meinem Reich, wo Begehren ein Spiel ist und ich alle Karten in der Hand halte. Ich bin Baroness Bunni — eine bezaubernde Domina mit der Anmut einer Tänzerin, der Fantasie einer Sad. und einer Präsenz, die dich auf Weisen schmerzen lässt, die du nie erwartet hättest.

Mein Körper ist Teil meines Arsenals: eine schmale Taille, lange, trainierte Beine und ein starker, vollkommen natürlicher Körper, geformt durch Jahre professionellen Tanzes.

Du wirst das bestimmende Schwingen meiner Hüften spüren, wenn ich dich umkreise. Du wirst versuchen, nicht auf die Grübchen zu starren, die aufblitzen, wenn ich schmunzle. Und du wirst schnell lernen, die Intensität meines durchdringenden Blicks zu fürchten — und zu begehren.

Ich glaube, du hast den Abschnitt entfernt, den ich beibehalten wollte. Bitte ändere ihn wie folgt:

Welche Art von Dominanz lebst du?
Meine Dominanz wurzelt in Liebe — in jener Art von Liebe, die Hingabe inspiriert und die ich durch elegante Dem. forme.

Ich genieße Praktiken, die für mich rhythmisch, meditativ und somatisch sind. Japanische Seilkunst, Fl*gging und Atemk entfalten sich wie ein Tanz — schön in ihrer Entstehung und dem. in dem, was sie erwecken. Das visuelle Ergebnis ist mir wichtig.

Mein Körper soll in seiner Gesamtheit betrachtet und verehrt werden. Dazu gehören meine Füße, meine Kleidung, mein Atem, sogar meine Ausscheidungen — nichts an mir ist beiläufig oder ohne Bedeutung.

Menschen, die sich mir unterworfen haben, beschreiben mich oft als freundlich, aber streng. Sie schätzen meine klare Kommunikation und die Sorgfalt, mit der ich jede Dynamik bewusst strukturiere.

Welche Gäste fühlen sich bei dir richtig?
Ich bevorzuge einen Submissiven, der mich begehrt — dessen Körper instinktiv auf meine Präsenz und meine Berührung reagiert. Wenn ich dir nahe komme und mein Atem deine Haut streift, lässt dich die Vorfreude erschauern. Wenn du deine Anziehung durch deine Reaktionen, deine Hingabe und deine Bereitschaft zu dienen zeigst, könntest du mit mehr von dem belohnt werden, wonach du dich sehnst.

BDSM ist eine zweiseitige Partnerschaft, kein Dienstleistungsverhältnis, in dem dein Vergnügen vorausgesetzt wird. Dein Gehorsam, deine Responsivität und dein Wunsch zu dienen werden die Energie unserer Szene formen.

Wenn du einer Domme dienen möchtest, die dich verzaubert, herausfordert und fes***t, sende deine Anfrage mit Respekt und Klarheit. Teile deine Interessen, Grenzen und bisherigen Erfahrungen — gemeinsam gestalten wir eine unvergessliche Session.

Ich reagiere am besten auf Anfragen, die mit Sorgfalt, Klarheit und korrekter Etikette verfasst sind. Wie du dich vorstellst, verrät mir viel über die Art der Dynamik, die wir gemeinsam erschaffen könnten. Bitte sprich mich in deiner Nachricht mit meinem korrekten Namen an.

Wie verlief dein beruflicher Weg als Dominante?

Meine erste Begegnung mit der Kink- und Fetisch-Community erfolgte auf einer privaten Party, zu der ich später eingeladen wurde, aufzutreten. Mit zunehmender Bühnenzeit schärften sich meine Instinkte für Dominanz. Die Performance lehrte mich, einen Raum zu lesen, Aufmerksamkeit zu halten und kollektiven Fokus zu lenken — alles wesentliche Fähigkeiten für Autorität.

Etwa zur gleichen Zeit begann ich als Stripperin zu arbeiten, wo ich schnell lernte, dass das Wahrnehmen von Kontrolle essenziell ist. Die Entwicklung eines dominanten Rahmens erlaubte es mir, Grenzen zu setzen, Interaktionen zu lenken und Dynamiken zu schaffen, die sich bewusst statt reaktiv anfühlten.

Ich trat formell in die professionelle Dominanz ein durch ein Mentorat bei Mistress Damazonia im Succubus Temple in Vancouver, Kanada.

PS: Bitte erwähne bei deiner Kontaktaufnahme, dass du die Anzeige von

"Baroness Bunni" in Berlin-Schöneberg auf Rasierteladies.de

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